Gruppentraining kann zunächst eine Herausforderung für Mensch und Hund sein.

 

Die Anwesenheit von Artgenossen auf einem begrenzten Raum kann die Erregungslage eines Hundes schnell ansteigen lassen. Deshalb ist es wichtig, dass die Gruppengröße stets überschaubar bleibt (max. 6 Mensch-Hund-Teams) und jedes Team genügend Abstand zum nächsten hält.

Dann steht einem erfolgreichen Training in der Gruppe auch nichts im Wege. Im Gegenteil: Der Hund kann in dieser kontrollierten Umgebung lernen, sich auch unter Ablenkung auf seine Bezugsperson zu konzentrieren und die geforderten Übungen mit Freude auszuführen.

Natürlich kommt es bei einem Gruppentraining vor, dass die anderen Teilnehmer bei bestimmten Übungen warten müssen, während sie von einem Team ausgeführt werden. Diese "Wartezeit" ist allerdings äußerst wichtig und sinnvoll. Sie wird für gezielte Entspannungs- und Impulskontrollübungen genutzt. Für unseren Hund ist es nämlich gar nicht so einfach, ruhig zu warten, während sich ein anderer Vierbeiner in der Nähe bewegt. Aber genau dieses gelassene Abwarten wird im Alltag oft vom Hund erwartet. 

So wird aus dieser "Wartezeit" ebenfalls "Trainings- bzw. Lernzeit".

 

Der Preis hängt von der Anzahl der Trainingseinheiten der verschiedenen Kurse ab.