Häufig gestellte Fragen zum Thema Hundeschule und Hundetraining

 

Wann sollte man mit dem Hundetraining beginnen?

Grundsätzlich gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge! Kommt ein neuer Welpe ins Haus und du bist in Hundedingen ein Neuling, ist es ratsam, von Anfang an professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Gerade die Welpenzeit ist schnell vorbei und Fehler, die in dieser Phase gemacht werden, sind später oft mühselig auszumerzen. Die richtigen Tipps zu Beginn können eine gute Basis für das spätere Hundetraining schaffen.

Hier geht's zum Welpentraining 

Hier geht's zum Junghundekurs

 

Geht es um Problemverhalten, ist es ratsam, bereits bei ersten Anzeichen Hilfe bei einem professionellen Hundetrainer bzw. -verhaltensberater zu suchen. Dem Hund kann man so eine Odyssee an vielen verschiedenen Trainingsmethoden ersparen und von Anfang an richtig handeln. Wird das Problem früh genug erkannt, ist man den Hundetrainer dann auch schneller wieder los, als wenn man zu lange selbst "herumdoktert" und sich das Problem bereits ritualisiert hat.

 

Wie groß ist eine Gruppe im Hundetraining?

Je nach Inhalt des Trainings wird mit 4 bis maximal 6 Mensch - Hund - Teams in der Hundeschule TeamHund trainiert. 

Ausnahmen bilden z.B. Wochenendseminare, an denen je nach Traineranzahl und Länge des Seminars auch mehr Teams teilnehmen können.

 

Wie viel kostet das Hundetraining?

Je nach dem ob es um Einzeltraining, Gruppenkurse oder Hausbesuche geht, handelt es sich um unterschiedliche Kosten. Alle Infos zu den Preisen der Hundeschule TeamHund findest du HIER

 

Wo finden Kurse und Einzeltraining statt?

Das Training findet auf dem Hundeplatz, auf Spazierwegen, im städtischen Bereich, im Wald… überall dort statt, wo es am meisten Sinn macht. Gerade in den Einzelstunden können wir uns ganz nach dir und deinen Vorstellungen bzw. nach den Bedürfnissen deines Hundes richten. 

 

Kann ich meinen Hund für's Hundetraining abgeben?

Manchmal werde ich gefragt, ob es möglich sei, den Hund für z.B. eine Woche bei mir zu lassen, damit ich mit ihm arbeite und ihm alles Wichtige beibringe. Anschließend würde der Hund dann wieder zu seinen Besitzern kommen und diese müssten nur noch meine Signale übernehmen.

So läuft es leider nicht. Es bringt überhaupt nichts, wenn ich mit dem Hund arbeite und er auf meine Signale hört. Ich habe - so wie jeder Mensch - eine eigene Art, mit dem Hund zu sprechen und non-verbal zu kommunizieren. Deshalb ist es besonders wichtig, dass der Hundebesitzer selbst mit dem Hund arbeitet. In einigen Fällen zeige ich etwas am Hund oder mache eine Übung vor. Aber normalerweise stehe ich daneben, um Anleitung zu geben bzw. dem Hundehalter zu erklären, was der Hund denkt oder wie er sich fühlt. Es ist wichtig, dass der Hund auf SEINEN Menschen hört und dessen Signale versteht.